Donnerstag, 10. August 2017

Wacholdersommer- Rezension




Welcome back!
Und das mit einer neuen Rezension zu "Wacholdersommer"!
WHOOP, WHOOP!






Autor: Antje Babendererde
Verlag: Cbt
Seiten: 320 Seiten
Empfohlenes Alter:  ab 14 Jahren
ISBN: 978-3570311530
Genre: Indianer, Western, Liebe
Paperback




Antje Babendererde (Autorin)

Antje Babendererde, geboren 1963, wuchs in Thüringen auf. Nach einer Töpferlehre arbeitete sie als Arbeitstherapeutin mit Kindern in einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie. Seit 1996 ist sie freiberufliche Autorin mit einem besonderen Interesse an der Kultur, Geschichte und heutigen Situation der Indianer. Ihre einfühlsamen Romane zu diesem Thema für Erwachsene wie für Jugendliche fußen auf intensiven Recherchen und USA-Reisen und werden von der Kritik hoch gelobt.




Allgemeine Infos vom Verlag

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 12,5 x 18,3 cm, 28 s/w Abbildungen ISBN: 978-3-570-31153-0
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: cbt
NEU
Erschienen: 10.07.2017




Der Duft von Freiheit

Die 17-jährige Halbindianerin Kaye war schon als Kind in Will verliebt, den Enkel eines benachbarten Schafzüchters und Silberschmieds, doch dann geschah etwas Schreckliches. Als der 19-jährige Will nach fünf Jahren Gefängnis plötzlich wieder auftaucht, ist Kaye ratlos: Ihre Briefe hat er nicht einmal gelesen – und doch kann sie nicht glauben, dass er getan hat, wofür er angeklagt wurde. Außerdem ist da noch immer die unverminderte Anziehungskraft zwischen den beiden ...

Dieses Buch ist bereits unter dem Titel "Zweiherz" bei cbt erschienen.





Der Einstieg in die Geschichte fiel mir etwas schwer, aber nach einer Weile fand man sich gut in dieses Indianer-Feeling hinein. Man merkt dass die Autorin sehr viel recherchiert haben muss und auch sehr von dem Thema der Indianerkultur begeistert ist. Auf gut Deutsch: Sie wusste welche Informationen sie dem Leser wie verabreichen sollte, sodass sein Wissenstand über Indianer am Ende dieses Buches auf den besten Stand gebracht worden war.
Das alles wäre ja schön und gut gewesen, wenn es ein Sachbuch gewesen wäre.

Die Informationen über den Indianeralltag waren zwar sehr schön verpackt, aber es ging ja an sich um die Geschichte von Kaye und Will und diese zwei Charaktere, haben wohl einen Kurs im nervig sein ein paar Mal zu oft besucht.

Sie kamen sich näher, nervten bis zum umfallen herum, gingen auseinander, beschuldigten sich und kamen sich wieder näher. Das ganze wiederholt sich dann noch ein paar Mal, aber im Ernst, was soll das ganze für einen Sinn haben, wenn ich nur über ihr Gezoffe lesen kann? Mit indianischem Touch? Da kann ich mir auch eine Soap ansehen.

Der Schreibstil war wie gesagt ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber er hat dass Buch erträglicher gemacht, als es eigentlich war.



Deshalb 3 von 5 Blumen





Vorne weg muss ich sagen, dass ich eine kritische Leserin bin, was

Bücher angeht und allgemein Geschichten:

Das alles ist meine Meinung und niemand muss es genauso empfinden, und

alles was ich sage, sollte niemand von einem Kauf abhalten,

denn letztendlich muss jeder selber entscheiden welche Bücher er kauft.







Quelle: www.randomhouse.de
www.amazon.de
  

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