Dienstag, 1. August 2017

Kieselsommer- Rezension




Hallo Leute!!!

Heute gibt es schon wieder eine Rezension!
Ich habe euch ja gewarnt!!

Also falls ihr noch nicht abgeschreckt seid,
dürft ihr geeerne weiterlesen!!









Autor: Anika Beer
Verlag:  Cbj
Seiten: 320 Seiten
Empfohlenes Alter:  ab 12 Jahren
ISBN: 978-3570157732
Genre:  Jugendbuch
Paperback




Anika Beer (Autorin)

Anika Beer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf. Die Welt der Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Inzwischen hat sie mehrere Bücher für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.



Allgemeine Infos vom Verlag

ORIGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-15773-2
€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: cbj
NEU
Erschienen: 24.07.2017






Der beste Sommer überhaupt?

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?






Vorne weg muss ich sagen, dass ich eine kritische Leserin bin, was
Bücher angeht und allgemein Geschichten:
Das alles ist meine Meinung und niemand muss es genauso empfinden, und
alles was ich sage, sollte niemand von einem Kauf abhalten,
denn letztendlich muss jeder selber entscheiden welche Bücher er kauft.







Das Cover:

Erschien mir für die Geschichte im Spreewald angemessen und auch
dass man die schwimmenden Mädchen als Tilly und Ella deuten kann,
hat so ziemlich das Konzept der Geschichte getroffen.




Die Geschichte:

Die Geschichte. Nun gut sagen wir es so: Mir hätte nichts gefehlt wenn ich dieses Buch nicht gelesen hätte, im Gegenteil, vielleicht hätte ich meine Zeit für ein anderes, besseres Buch aufwenden können?
Die ganze Geschichte verlief viel zu schnell, als ob die Autorin in ein Buch dass 300 Seiten zählt, ca. 5 Divasoapstreits, 5 Versöhnungsorgien und 100 Liebeserklärungen sowie 15000 Eifersuchtsanfälle (die meistens nicht sehr realistisch waren) unterbringen wollte.
Manche Handlungen waren einfach zu unnötig, heißt, die Geschichte wäre ohne diese Zwischenfälle glaube ich viel besser weggekommen.
Es fehlte einfach der SINN hinter der Geschichte.
Sie hatte keinen Sinn!
Weder war sie romantisch, mit viel Freundschaft oder Drama, geschweige denn mit Action oder Spannung.
Die Autorin hatte kein Problem eingebaut, dass die Charaktere richtig lösen mussten.
Nur langweilige Alltagseifersuchtelei und Dramaanfälle. Aber nichts was die Geschichte wie zum Beispiel bei einem Colleen Hoover Buch vorangetrieben hätte.
Oder wie bei einem Adriana Popescu Roman, falls der Leser dieser Rezension gerne eine deutsche Klassenautorin als Beispiel hätte!




Insgesamt 2 von 5 Blumen






1 Kommentar:

Sara hat gesagt…

Hallo. :)

du hast ein wirklich schönen Blog. Ich liebe deinen Header mit Belle und dem Biest. Ich bin ein absoluter Fan! *-*
Deiner Rezension kann ich zum größten Teil zustimmen, obwohl es mir immer so wehtut ein Buch so schlecht zu bewerten, aber so ist das nun mal. Es war einfach eine Geschichte, die man nicht unbedingt lesen musste und die man denke ich ziemlich schnell wieder vergessen wird.

Ganz liebe Grüße x
Sara

 
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